Ich bin zwar kein Apple-Fan und der aktuelle Siri-Hype geht irgendwie schon wieder an mir vorbei, aber das ist einfach zu süß: Liebeslied an, mit und für Siri. Gefunden bei Miriam Meckel
Für alle, die davon noch weniger Ahnung haben als ich: Siri ist die neue "Sprachassistentin" des iPhone 4S. Gibt es eigentlich schon eine Gender-Diskussion über die Wahl eines weiblichen Assistenten und damit zusammenhängend die vielen Videos im "Siri, do you love me?"-Kontext? Fände ich spannend, aber ich kann das noch nicht so recht einordnen.
Findlinge und Gedanken aus meinen Streifzügen durch das Leben und das Netz. Wunderbares und Sonderbares aus Technik, Genderdiskussionen und Kommunikation.
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Dienstag, 25. Oktober 2011
Freitag, 26. August 2011
Schreiben wie...
Ich habe leider im Augenblick einen eklatanten Mangel an der Hauptzutat zu meinen Blogeinträgen: Zeit.
Ich bin selbständig, also werde ich mich sicher nicht über Zeitmangel beklagen. Aber fehlen tut es mir schon, das bloggen. Wird hoffentlich bald wieder besser, alles.
Da ich beim Schreiben von Texten immer mal wieder kleine Ablenkungen brauche, um mich nicht gar zu sehr festzubeissen, stolpere ich manchmal über Nettigkeiten. Dazu gehört ganz sicher der Sprichwortgenerator, den ich euch ja schon einmal vorgestellt habe. Und auch dieser nutzlose Zeitvertreib: Die FAZ-Journalisten fanden die englische Seite I write like so nett, dass sie den Entwickler beauftragten, eine deutsche Version zu erstellen. Hier kann jetzt also jede/r testen, welchem deutschen Schriftsteller sein Stil so entspricht. Das ändert sich natürlich (also bei mir zumindest...) mit jedem Text, den man testet. Netterweise kann man sich dann sogar ein Zertifikat auf seine Seite basteln.
Nahezu zweckfrei. Aber spaßig.
Ach ja, übrigens:
Nun aber weiter im Text(en)!
Ich bin selbständig, also werde ich mich sicher nicht über Zeitmangel beklagen. Aber fehlen tut es mir schon, das bloggen. Wird hoffentlich bald wieder besser, alles.
Da ich beim Schreiben von Texten immer mal wieder kleine Ablenkungen brauche, um mich nicht gar zu sehr festzubeissen, stolpere ich manchmal über Nettigkeiten. Dazu gehört ganz sicher der Sprichwortgenerator, den ich euch ja schon einmal vorgestellt habe. Und auch dieser nutzlose Zeitvertreib: Die FAZ-Journalisten fanden die englische Seite I write like so nett, dass sie den Entwickler beauftragten, eine deutsche Version zu erstellen. Hier kann jetzt also jede/r testen, welchem deutschen Schriftsteller sein Stil so entspricht. Das ändert sich natürlich (also bei mir zumindest...) mit jedem Text, den man testet. Netterweise kann man sich dann sogar ein Zertifikat auf seine Seite basteln.
Nahezu zweckfrei. Aber spaßig.
Ach ja, übrigens:
Friedrich Nietzsche
Nun aber weiter im Text(en)!
Freitag, 8. Juli 2011
Google+ Circle of Trust
Okay, ich werde versuchen, Euch nicht zu sehr zu nerven mit diesem Google+-Zeugs, aber das hier ist zu lustig: Google+ Viralvideo zu den Circles, bestehend aus einem Filmausschnitt aus "Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich" - wer weiß, vielleicht kam einem der Google-Entwickler die Circle-Idee ja beim Filmgucken ;-)
via netzpiloten
via netzpiloten
Donnerstag, 23. Juni 2011
I like Traffic Lights
Für alle, die am kommenden Wochenende aus den Pfingstferien nach Hause fahren oder sonst öfter im Stau stehen, hier ein paar Tipps, wie man die Zeit im Auto "sinnvoll" nutzt: TomTom hat mit MontyPython-Star John Cleese eine Reihe Spots gedreht. Abgedrehte Spots, quasi. :-) Aber das müsst Ihr euch selbst ansehen. Hier mein Lieblingsspot der Serie:
Die anderen fünf findet ihr hier, oder auf der entsprechenden Facebook-Seite. Was ist denn eure Lieblings-Staubeschäftigung? Die Holde spielt ja ganz gerne mal Ball im Auto, wenn es sich staut. Ich bin da eher so á la Spot Nr. 5 und gehe an die Decke...
Die anderen fünf findet ihr hier, oder auf der entsprechenden Facebook-Seite. Was ist denn eure Lieblings-Staubeschäftigung? Die Holde spielt ja ganz gerne mal Ball im Auto, wenn es sich staut. Ich bin da eher so á la Spot Nr. 5 und gehe an die Decke...
Donnerstag, 9. Juni 2011
Musikalische Pausen - toller Google-Doodle am 9.6.
Schnell, schnell, denn das gibt's nur heute: Ihr müsst googeln, was das Zeug hält, denn der tollste Doodle, seit Martha Graham am 11. Mai für alle getanzt hat, lädt zum Klimpern in der Pause ein: Les Paul, seines Zeichens wohl maßgeblich an der (Weiter-)Entwicklung der E-Gitarre beteiligt, hätte heute Geburtstag (ganz wie Papa). Google hat dazu einen sagenhaften Doodle entworfen, der es erlaubt, mit der Maus auf den Gitarrensaiten zu klimpern. Einfach toll. Mein Arbeitstag ist gelaufen, aber das ist ja auch egal. Es gibt sogar einen "Record"-Button zum Aufnehmen, bloß ist mir dessen Funktion noch nicht ganz klar. Euch vielleicht? Wenn ja, freue ich mich über Eure Hinweise und kleine Meisterwerke in den Kommentaren :-)
Habt einen google-doodeligen Tag!
Habt einen google-doodeligen Tag!
Mittwoch, 23. März 2011
Wir machen ja hier Wissenschaft
Die Vorgänge in Japan erwecken naturgemäß einen gewissen Nachholungs- und Informationsbedarf in Sachen Kernenergie. Nun kann man Dinge ja auf ganz unterschiedliche Weise erklären. Die Japaner haben sich offensichtlich dazu entschieden, ihren Kindern zu erzählen, ein Atomunfall sei sowas wie Durchfall und Fukushima musste nach dem Erdbeben halt kräftig pupsen. Kein Witz, auch wenn ich wünschte, es wäre einer:
Via Netzpiloten.
Nicht weniger skuril, aber informativer ist dieser Erklärungsversuch des ZDF geraten. Harald Lesch erklärt die Sache mit Einstein und den Atomen und so. Mal ehrlich: Mit dem Physiklehrer hätt' ichs auch verstanden!
Via Spreeblick
Via Netzpiloten.
Nicht weniger skuril, aber informativer ist dieser Erklärungsversuch des ZDF geraten. Harald Lesch erklärt die Sache mit Einstein und den Atomen und so. Mal ehrlich: Mit dem Physiklehrer hätt' ichs auch verstanden!
Via Spreeblick
Dienstag, 15. Februar 2011
The Choices You Make
Es mag vielleicht nicht ganz pc sein, einen Alkohol-Werbespot weiter zu empfehlen, aber dieser Spot
1) ist eines der besten Beispiele für integrierte Kommunikation und virale Spots, das mir in der letzten Zeit untergekommen ist (auch toll ist der hier). Wow. Ich bin neidisch.
2) ist mit dem großartigen Willem Dafoe, und allein seinetwegen möchte ich mir ihn in der Endlosschleife ansehen.
3) transportiert eine Botschaft, die zum Nachdenken anregt: Niemand weiß, wohin unsere Entscheidungen uns führen, aber wir haben in der Hand, wie wir diese Entscheidungen treffen. Make bold choices. Seien wir wagemutig!
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